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Veranstaltung
FANTIFA! - Feministische Perspektiven antifaschistischer Politik Sonntag 23. Juni 2013, ab 18:00h im Infoladen Rabia, Bachtelstrasse 70, Winterthur

Teile des Herausgeber_innenkollektivs lesen aus dem Buch “Fantifa. Feministische Perspektiven antifaschistischer Politiken”. Danach Diskussion! Feministische Antifa oder Frauen-Antifa Gruppen entstanden in den frühen 1990er Jahren, meist als Reaktion auf einen fortgesetzten Sexismus in männlich dominierten Antifa-Zusammenhängen. Heute gibt es nur noch wenige solcher Fantifa-Gruppen und auch in der antifaschistischen "Geschichtsschreibung" spielen sie kaum eine Rolle. Das Buch "Fantifa. Feministische Perspektiven antifaschistischer Politik" will das ändern. Es geht den Spuren nach, lässt Aktivistinnen zu Wort kommen, beleuchtet aktuelle feministische Antifa-Arbeit, erläutert inhaltliche Schwerpunkte, fragt nach, was aus Fantifa-Gruppen wurde, eröffnet einen Blick auf die Möglichkeiten männlicher antisexistischer Handlungsräume und diskutiert die fortgesetzte Notwendigkeit feministischer Perspektiven in antifaschistischer Politik. Interviews mit Aktivistinnen werden ausführlich durch das Herausgeber_innenkollektiv eingeführt und durch Originaldokumente illustriert. Die vergangenen und aktuellen Debatten um Feminismus, Antisexismus und Antifaschismus sollen so zusammengebracht werden.
Veranstaltung
iSlaves! - Ausbeutung und Widerstand in Chinas Weltmarktfabriken Donnerstag 27. Juni 2013, ab 19:30h im Infoladen Rabia, Bachtelstrasse 70, W'thur

Foxconn als weltgrößter Elektronikhersteller produziert in China und anderswo u.a. für Apple, Sony, Amazon. Foxconns ArbeiterInnen sind die iSlaves, die unter miesen Bedingungen unsere iPhones, Kindles und Playstations produzieren. 2010 erschütterte eine Selbstmordserie von Foxconn-ArbeiterInnen die chinesischen Werke. Trotz des öffentlichen Aufschreis und der Versprechungen Foxconns ist die Situation nicht besser geworden. Foxconn-ArbeiterInnen wehren sich gegen die Ausbeutung und Repression, mit alltäglichen Widerstandsformen, Streiks und Riots.
Vortrag, Film und Diskussion zu den Bedingungen in Foxconn-Fabriken in China (und Osteuropa) und Formen der solidarischen Unterstützung der dortigen ArbeiterInnenkämpfe.
Mehr Infos: http://www.gongchao.org/de/islaves-buch
Solidarität mit den Arbeiter_innen bei Foxconn!
iSlaves wollen nicht länger in den sauren Apfel beissen
Neue ArbeiterInnenunruhen in Chinas Foxconn-Fabriken

Am 23.10.2012 wurden in verschiedenen Schweizer Grossstädten Flugblätter zu den ArbeiterInnenunruhen bei Foxconn in China verteilt.
>> download Flubglatt
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Anarchistische Buchmesse

Anarchist Bookfair in Biel/Bienne
20. - 22. September 2013
2010 fand zum ersten Mal in der zweisprachigen Stadt Biel/Bienne eine anarchistische Buchmesse statt. Mit gut 500 BesucherInnen, mehr als zwei Dutzend AusstellerInnen und Vorträgen zur Theorie und Praxis des Anarchismus war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Aufgrund dieser Erfahrung wurde der Entschluss eine Buchmesse auf der Sprachgrenze zu veranstatlten auch 2011 gefasst. Eine Nummer grösser war die Buchmesse 2012, als sie während dem Internationalen Anarchistischen Kongress in St. Imier stattfand und den Grossteil eines Eishockeyfeldes einnahm. Die Stände wurden von AusstellerInnen aus weit über einem Dutzend Ländern in acht Sprachen belegt. Die allseits beliebte Buchmesse soll auch dieses Jahr wieder stattfinden. Dieses Mal wieder am gewohnten Ort im Herzen von Biel/Bienne allerdings etwas später im Jahr vom 20.-22. September.
Die Vorbereitungen laufen und das Programm wird bald auf www.buechermesse.ch einsehbar sein!
Projekt Kritik & Klassenkampf: Gender, Migration, Reproduktion

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(A)udio
Unter http://audio.arachnia.ch finden sich neben vielen weiteren Audioaufnahmen von Vorträgen der letzten Jahre auch Aufnahmen der diesjährigen Anarchietage-Veranstaltungen. Viel Spass beim reinhören!

Anarchafeminismus Broschüre als pdf

Organisiert kämpfen!

Als anarchistische Organisation strebt die LAW eine Gesellschaft an, die auf den Prinzipien von Kooperation, Solidarität, Gleichheit und Freiheit basiert. Deshalb stellen wir uns gegen Staat, Kapitalismus und jegliche Formen der Unterdrückung.
Wir sind überzeugt, dass dies nur durch die kompromisslose Zerstörung aller herrschaftlichen Strukturen erreicht werden kann.
Unsere Strategie ist die des Klassenkampfes. Wir regen an zu, und solidarisieren uns mit
- Streiks und Direkten Aktionen (Boykott, Sabotage etc.) von ArbeiterInnen und Angestellten,
- Protesten und sozialen Revolten von Marginalisierten und Besitzlosen und
- Selbstorganisierungen von Ausgebeuteten und Unterdrückten jeder Art.
Interessiert aktiv zu werden?
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Die LAW gibt ihren Senf dazu An dieser Stelle sollen - direkt aus der anarchistischen Gedankenküche des Umfeldes der LAW - regelmässig kritisierende, feststellende, nachzeichnende oder fragende Beiträge zu allerlei neuen und alten Themen veröffentlicht werden.
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Über das Asylgesetz und seine Revisionen
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Das Beispiel des demonstrativen Stadtspaziergangs vom 27.10.2012.
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Shortnews
Am Samstag, 15. Juni wird in Zürich eine grosse Demo stattfinden gegen das hiesige Migrationsregime und die Asylpolitik. Die Wut über die alltägliche Polizeigewalt gegen MigrantInnen und die häufigen Todesfälle von Verfolgten in den Zellen der Ausschaffungsknäste sind der hauptsächliche Beweggrund für die Mobilisierung. Wehren wir uns! Solidarität!
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Seit einiger Zeit ist wieder etwas Bewegung in die Stadt Frauenfeld gekommen. Nach dem Kongress von St. Imier hat sich eine neue Gruppe gebildet - das Anarchistische Kollektiv Frauenfeld (AKF)!
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Erneut ist ein Mensch am schweizerischen Migrationsregime zerbrochen. Aktivist Moncef F. hat sich, bedroht durch Ausschaffung, Knast und Psychiatrie, das Leben genommen. Darauf starke Mobilisierung gegen das Migrationsregime in Zürich.
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Am Mittwochabend des 17. Aprils versammelten sich gut hundert Leute vor dem Park Hyatt Hotel in Zürich und machten dort mit Trommeln, Pfeifen und Sprechchören Lärm gegen das European Gold Forum.
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An der Infoveranstaltung berichten wir über die Situation in Belarus (Weissrussland), der Repression gegenüber der anarchistischen Bewegung und den 5 Anarchisten, die zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden sind.
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Eine noch nie dagewesene Situation besteht derzeit in der Stadt Port Said – komplette Selbstverwaltung, die Zurückweisung von allem, was die Autorität repräsentiert.
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Statement zur Rollerdisco vom 2. März 2013
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Wir empfehlen allen die monatlichen Antirepressionstreffen im Infoladen Rabia!
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In der Nacht auf Freitag wurde gegen den Freedom Bookshop einen Brandanschlag verübt. Verletzt wurde zum Glück niemand, doch entstand erheblicher Sachschaden an Infrastruktur und Büchern.
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