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Grossdemonstration am 15. November in Zürich um 13:30 am Paradeplatz

STOP THE GAME!

Die Finanzkrise treibt die Weltwirtschaft in eine Rezession. Die Folgen für die Beschäftigten, die Arbeitslosen, RentnerInnen und für die Armen in dieser Welt sind in ihrem ganzen Umfang noch nicht absehbar. Täglich folgen neue schlechte Nachrichten: Kurzarbeit, Senkung der Mindestzinssätze der Pensionskasse auf 2%, schwindende Kaufkraft und Inflation.

Wir fordern eine radikale Abkehr von diesem Spiel mit unseren Existenzen und eine Wirtschaft die sich nach den Bedürfnissen aller richtet.

Kaptitalismus überwinden – gemeinsam verändern – alles gewinnen

Grossdemonstration am 15. November in Zürich um 13:30 am Paradeplatz

La crise financière pousse l’économie mondial en récession. L’ampleur des conséquences pour les employéEs, les chômeurs/euses, les retraitéEs et les pauvres de ce monde n’est pas encore connue. Des mauvaises nouvelles arrivent chaque jour: chômage partiel, baisse du taux d’intérêt minimal de la caisse de pension, affaiblissement du pouvoir d’achat et inflation.
Nous demandons un arrêt immédiat de ce jeu avec nos existences et une économie qui se base sur les besoins de toutes et tous.

Dépasser le capitalisme – changer ensemble – gagner tout

Grande manifestation le 15 novembre à Zurich à 13:30 au Paradeplatz

Bündnis gegen Rechts, PdA Bern, FAU Bern, Dance out WEF, ATTAC Schweiz, Lucha Y Fiesta Antifascista, Revolutionärer Aufbau, PdA Zürich, Action Autonome, [k:p] kritische perspektive - weitere Folgen

[Quelle: stopthegame.ch]

 

Fight the players! Fight the game! Kapitalismus abschaffen.

Zurzeit ist sie in aller Munde: Die Finanzkrise. Was sie ist, bekommen wir in den Medien erklärt. Kurz zur Erinnerung: Die US-Banken haben sich mit ihren Immobilienkrediten verspekuliert. Die Forderungen und Gegenforderungen stiegen ins unermessliche und fielen deshalb wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Wir könnten jetzt sagen, „ist mir doch egal, ich bin ja kein Banker und mein Haus ist auch nicht von einer US-Bank finanziert!“. Dabei vergessen wir aber, dass alle am Tropf der Banken hängen - und diese international verflochten sind. Seit dem Beginn der Finanzkrise geben sich die Banken untereinander und ihren GläubigerInnen kein Geld mehr. Das wiederum betrifft die Unternehmen und wenn die nicht genügend hohe Profite erzielen, wird gespart. Wo wohl? Darum haben die Staaten mit ihren Milliardenhilfen interveniert.

Es ist falsch, die Auswirkungen der Krise als Missstand im richtigen System zu kritisieren. Klar, in „normalen Zeiten“ gäbe es keine Produktionsdrosselung bei BMW - und bei uns keine Zunahme der Arbeitslosigkeit um 33 Prozent. Doch das Problem in diesem Wirtschaftssystem ist, dass es nicht um die Bedürfnisse der Menschen geht, sondern nur um die Bedürfnisse der Menschen mit Geld!

Wenn wir keine Firmen oder genügend Geld besitzen, müssen wir unsere Arbeitskraft verkaufen. Damit sind wir für den/die UnternehmerIn Lohnkosten. Unsere Arbeitskraft braucht der/die UnternehmerIn zur Erfüllung seines/ihres Zwecks - der Gewinnmacherei.

Niemals werden die Abermillionen hungernden Menschen dieser Welt, der schlechtbezahlte Temporärarbeiter, die papierlose Putzfrau, die lehrstellensuchenden Jugendlichen oder der Arbeiter auf dem Bau wirklich mehr von dieser Profitlogik des Systems haben, als in “guten” Zeiten Antriebs- und Arbeitskraft im Dienste der Mächtigen und Reichen zu sein und in schlechten Zeiten ganz direkt seine existenzvernichtenden Folgen tragen zu müssen.

Kundgebung 15. November 2008, 13.30 Paradeplatz Zürich
KONZERTE mit GREIS, BANDA BASSOTTI und anderen.


Gratis Transport aus vielen Städten,
siehe http://www.unia.ch / http://www.koopera.ch

[Quelle: koopera.ch]