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Zürich: Mobilisierung gegen die Goldindustrie!

Am Mittwochabend des 17. Aprils versammelten sich gut hundert Leute vor dem Park Hyatt Hotel in Zürich und machten dort mit Trommeln, Pfeifen und Sprechchören Lärm gegen das European Gold Forum.

Am Protest beteiligten sich auch eine Delegation von „Save Rosia Montana“ aus Rumänien, griechische GenossInnen, sowie AktivistInnen aus Kanada von der Bewegung „Idle no more“.
Auf Transparenten wurde zur „Solidarität mit der griechischen Bewegung“ aufgerufen, auf die weltweiten Proteste gegen die Goldindustrie wurde aufmerksam gemacht „from Peru to Greece, from Southafrica to Romania – One Struggle, One Fight!“ Es gab Redebeiträge aus Zürich, Rosia Montana, Kanada und eine Grussbotschaft des griechischen „Komitee für den Kampf in Megali Panagia - Initiative gegen schädliche Unternehmen" wurde vorgelesen.
Die Protestversammlung nahm sich anschliessend die Strasse und zog lautstark um den Bonzenpalast. Dabei gaben sich die bewaffneten Bullen, geordert vom grünen Polizeichef Leupi, wie gewohnt grosse Mühe, die Reichen vor Zugriffen des gemeinen Volx' zu schützen. Nach einer musikalischen Einlage und noch mehr Lärm wurden die Bullen immer nervöser und pöbelten die DemonstrantInnen an, auch wenn ihnen merhmals erklärt wurde, dass sie "für die Reichen" dastünden und also "Marionetten" seien.
Dennoch nahm sich die versammelte Meute weiterhin die Beethovenstrasse, besetzte diese kurzerhand und hielt vor Ort eine "Asamblea popular" ab, an der Erfahrungen ausgetauscht und Kontakte geknüpft wurden.
Übrigens: Angesichts der Rolle, die Zürich im internationalen Drecksgeschäft spielt, sollte uns das restlose Schweigen der bürgerlichen Medien zum Protest nicht erstaunen....

Heute protestieren wir, morgen enteignen wir!

La lucha sigue!

 

Quelle: http://switzerland.indymedia.org/de/2013/04/89335.shtml

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